Rückblick: Pleasure Unit XII


 

Lieber Kesselhausbesucher!

Ein weiteres ereignisreiches Party-Wochenende liegt hinter uns… Wir bedanken uns bei Dir und allen Anwesenden für den Besuch, die enthusiastische Feierei und die einmalige Stimmung. Du hast den Keller und auch den Main Floor zum beben gebracht!

Pleasure Unit XII

Viele Ärsche wackelten, Beine steppten im Takt… Immerwieder großartig, das zu sehn! Die Atmosphäre bei Phonique verschaffte uns eine Gänsehaut! Was da abging war unbeschreiblich. Selbiges gilt auch für Bill Youngman, der den Keller mit den Worten lobte: “Sowas hab ich auch noch nicht gesehn!”. Und das alles ist auch euer Verdienst! :D


Phonique @ Pleasure Unit XII

Auch die Lounge erfreute sich erwartungsgemäß sehr großer Beliebtheit. Die eindringlichen Klänge luden zum verweilen und verschnaufen ein. Und dem einen oder anderen ist unserer neue Deko positiv aufgefallen. Wir haben uns viel Mühe gegeben und freuen uns natürlich wie Bolle, wenn es euch auf- und gefällt!

Unsere Freunde von sound-of-e haben wie immer Fotos (klick) und Videos (klack & klock) zur persönlichen Nachbetrachtung geschossen! An dieser Stelle mal ein großes Danke auch an euch!!! Spitze!

Wir sind immernoch platt, glücklich und dankbar! Euch allen ein fetziges Weihnachtsfest, viel Spaß an Silvester und auf ein tolles & intensives Partyjahr 2012!!!

Deine intensivcrew.

Comments

  • Hey!

    Erstmal vielen Dank für dein Review! Das haben wir auch nicht mehr so oft hier…

    Und dann auch persönlich ein großes THANK YOU für die Blumen. Freut mich das es dir so gut gefallen hat – ich hatte auch großen Spaß beim spielen!

    PS: Nach “I would” lief “Splash” im Original Mix von Marcus Meinhardt auf Upon You.

    jacq´´19.12.2011
  • Kurzes Resümee zum oberen Floor.

    1. Jacq bekommt ne 2+! Allein James Blake und Dirty Doering aufeinander zu spielen = godlike (PS: Wie hieß der Track nach “I would”?)

    2. Jack Hill & Height bekommen ebenfalls ne 2. Solides Mixing und exquisite Trackauswahl!

    3. Phonique gebe ich ne 3. Mit Lana del Rey als Opener war schon fast klar in welche Richtung sich der Abend entwickelt. Zudem sehr heterogenes Set mit einigen Perlen. Für meinen Geschmack aber insgesamt zu “downtempo”. Zwar verdoppelte sich die Durchschnitts-bpm-Zahl mit dem Feist Remix zum Abspann aber trotzdem sehr “loungelike”. Wie gesagt alles sehr subjektiv, für andere wars wohl definitiv das Highlight des Abends, wenn man(n) mit seinem “Star” sogar noch ein Erinnerungsfoto schießen muss;)

    4. Back Vel & Dusk. auch ne 3. Ein Set ohne Höhen und Tiefen, wo man nix verkehrt machen kann. Gut, aber ohne Highlights…

    Nepomuk19.12.2011

Hinterlasse eine Antwort


*