

Was viele nicht wissen werden – das Kesselhaus in Singwitz ist ein Club für elektronische Musik – keine Disco.
Nun werden sich viele fragen: Nanu, wo ist denn nur der Unterschied? Club – Disko – ist doch das Gleiche…
Wir sagen: Nein. Es gibt Unterschiede zwischen Disko und Club. Und wir sind stolz, unser Ziel vor Augen – nämlich Club zu sein, und nicht Disko – nicht verloren haben. Stetig arbeiten wir daran, den Status “Club” zu halten. Nicht zuletzt um Euch das Besondere für Euer Partyerlebnis bieten zu können.
Schreibt uns doch als Kommentar auf diesen Beitrag, was für Euch den Unterschied zwischen Club und Disko ausmacht.
Legt Ihr Wert darauf in einen Club zu gehen oder lieber in eine Disko oder ist Euch das egal? Wir würden das gerne mal wissen, denn Ihr gehört zur grossen Intensiv-Partyfamilie!
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16 Kommentare
Dave sagt:
12.04.2006 von 15:28 (UTC 1 )
pro clubkultur!!!
ravebabe sagt:
12.04.2006 von 16:26 (UTC 1 )
na ist doch klar…
in ner Disse läuft kommerzielle Musik jeder Art, im Club je nach Thema. Das wird wohl der Hauptunterschied sein. Ansonsten feiern die Leute im Club heftiger und vorallem länger. In der Disko wird ja 5 Uhr das Licht ausgemacht. =)
Stefan sagt:
13.04.2006 von 10:09 (UTC 1 )
@ ravebabe: du meinst: licht angemacht, oder?
ravebabe sagt:
15.04.2006 von 13:25 (UTC 1 )
Nee, aus! Denn in ner Disko ist es tierisch hell und bunt. Im Club reicht ein Stroboskob =)
ravebabe sagt:
15.04.2006 von 13:27 (UTC 1 )
Stroboskop… vertipt.
DasSchaf sagt:
16.04.2006 von 15:33 (UTC 1 )
Ich finde das Durchschnittsalter in einer Disco liegt weit unter dem eines Clubs. In ner Disco siehst du ne Menge Leute, die grad mal 16 oder jünger sind. Und, da muß ich Ravebabe recht geben, gibt es einen ziemlich Unterschied, bei der Musik. In ner Disse, hörst du meisten die Chartmusik rauf und runter – das Kommerzielle halt. Die DJ`s da “kündigen” ihren Song an, den sie als nächstes spielen und so merkt man weniger, ob die Leute gut auflegen können oder ihr schlechtes auflegen durch gutes gequatsche wieder wett machen. In einem Club merkt man gleich, ob der DJ was vom auflegen versteht, ob die Übergänge flüssig sind, die auswahl der Platten in seinem Set passt, etc.! Das sind für mich die wesentlichen Unterschiede. Ich bevorzuge ebenfalls Clubbesuche und bin von Discos nicht so begeistert!
wossy sagt:
18.04.2006 von 17:11 (UTC 1 )
Disco : saufen blöde tun prügeln immer auf der suche nach etwas zum anbaggern / graben ungeniesbare mucke wobei man versucht den magen mit kräuterlikör milde zu stimmen der jedoch kapituliert kurz darauf und die mucke ist immer noch zum kotz……
Club : coole leute mucke leicht bekömmlich kann man mit 1 bis 2 cocktails noch besser verdauen um dann dem dj durch heftiges zujubeln und schreien noch mal ein fetziges feedback zu geben. in der dunkelheit verschwindet auch mal ein pickel den man nicht lackiert hat und es merkt nich jeder das man beim tanzen je nach alkkonsum den ein oder anderen ausfallschritt macht. die leute sind ntürlich viel freundlicher und die sofas bequemer eben wie zu hause bei der familie
Alex sagt:
02.05.2006 von 22:34 (UTC 1 )
Auf jeden Fall pro Club!!! Den Mist den man der Disko hört kann man auch jeden Tag auf Energy oder sonst wo(anständige Radiosender gibts ja in Sachsen nicht)mitverfolgen. Würde mich auch mal über ein 2Step/Drum&Bass Arrangement im Kesselhaus freuen vielleicht mal unten im Tekkno quasi als Abwechslung zuim Tekkno/Elektro…
Macht weiter so!
Pro CLUB und ihr seit auf jeden Fall einer
nightrocker sagt:
06.06.2006 von 22:55 (UTC 1 )
Ganz klarer Unterschied eines Clubs zur Disco ist schon die Idee überhaupt. Eine Disco ist von Donnerstag bis Samstag, vielleicht noch bis Sonntag geöffnet, die Leute sollen kommen, sich reichlich was ins Hirn schütten, ja, auch etwas Musik hören, Musik mag ja jeder, außerdem soll jeder ‘n bissl auf Ärsche und Tüten gaffen, und wenn die sich net reingetrauen müssen halt noch schnell ‘n paar Gogos her.
Der Club bietet Musik. Besondere Musik. Zum feiern, abtanzen, flashen. Um musikliebende Menschen feiernder Weise zu vereinen.
Klar werden hier auch Getränke verkauft. Tanzen macht durstig. Und klar schaut man auch auf das ein oder andere Dekoltee. Aber es ist nicht die Hauptsache. Es ist egal, wie die Crouwd aussieht, hauptsache sie tanzt im schummrigen Dämmerlicht.
Supi sagt:
22.06.2006 von 14:46 (UTC 1 )
pro club, in diskos wird mir schlecht! im maximalsten falle nur besoffen auszuhalten!
der unterschied zwischen disko und club ist das, was am abend im mittelpunkt steht. in nem club kommen die meisten leute (hofft ma zumindest) wegen der musik. sie gucken auf nen flyer und entscheiden, ob sie aufgrund des line ups hingehen oder ni.
in die disco geht man wegen anderen dingen. als kerl:
donnerstag- ladies night: GEIL! haufen titten zum glotzen!
freitag – doppeldecker: GEIL! haufen alk für wenig geld zum saufen
samstag – flirtparty: GEIL! weiber anquatschen ohne mutig zu sein!
achso: gibts das teil als aufkleber? ham will!
Daniel sagt:
07.07.2006 von 17:11 (UTC 1 )
Ich will nicht sticheln weiß aber dennoch, dass ich in dieser eingeschworenen Gemeinschaft wegen meiner Aussage Ziel gemeinschaftlich auf mich gerichteter Giftpfeile sein werde, aber das Kesselhaus zählt meiner Meinung nach nicht in die Kategorie Club, eher in die zu Locations. Club ist für mich eine feste kleine Lokalität. Wie z.B. Distillery, Ilses Erika, Rosis oder Sternradio (um nur einige zu nennen).
Die Intensivcrew schafft es immer, hinsichtlich Dekoration, Licht und Musik im Kesselhaus perfekte Clubatmosphäre zu schaffen, auch einen großen (wenn nicht gar größten in der Region) Teil Club-Publikum anzuziehen. Macht sich dadurch aber auch immer wieder gegenüber dem “gewöhnlichen” Partygänger interessant, der dann oft nicht fern bleibt.
Und gerade solche Aktionen wie “Club – keine Disko” oder damals noch “Only dead fishes go with the stream” (Singapure Party 2001 oder 2002?) machen doch für letztgenanntes Publikum den Reiz aus gerade deswegen die Veranstaltung zu besuchen. Und solange 4/4-Takt irgendwie modern ist und großflächig mit Flyern überall (überall!) geworben wird, bleibt das auch so.
Ich wünsche mir, dass die Intensivcrew einfach weiter ihre Partys macht. Ziel sollte sein, einfach gute Veranstaltungen mit einem gesunden LineUp hinzulegen, welches die eigenen Ideale vertritt. Sandro hat bis jetzt immer ein sicheres Händchen beim Booking bewiesen und das wird sich hoffentlich auch in Zukunft nicht ändern. Wenn dann noch ab und zu normale Partygänger (vor geraumer Zeit noch als Stinos beschimpft, kann sich noch jemand entsinnen?) zu Gast sind und nur des Rufes wegen erscheinen, muss man drüberstehen (ich gebe zu, ich hatte bei damaligen ae-pool.de-Reviews auch bissl in diese Richtung gemäkelt, hat sich aber geändert, Ehrenwort).
Tja, hier habe ich Ende.
niemzi sagt:
04.09.2006 von 10:02 (UTC 1 )
als erstes Spielt die Music de große Role aber auch auf gestaltungstechnischer basis spielt sich einiges ab!
im Club freue ich mich immer wieder was neues zu erleben und es ist nicht wie in der disco jedes wochenende das gleiche!
INTENSIV CREW – Club : keine DISCO
aaa sagt:
14.01.2008 von 20:55 (UTC 1 )
Club sagt man in Amerika
Disko sagt man bei uns in Europa
Olio sagt:
04.05.2009 von 05:22 (UTC 1 )
das hier ist ein club ;
http://www.youtube.com/watch?v=4ELTbbFARbY
Stefan sagt:
04.05.2009 von 08:12 (UTC 1 )
nee du, das issn ballerspiel. bitte nicht verwechseln!
Bastl sagt:
06.05.2009 von 09:13 (UTC 1 )
und ein wahnsinnig spannendes noch dazu.. rumlaufen und auf die Einrichtung schiessen, die doch gar nichts dafür kann